Marsch mit Aussicht 2026: Helferplanung und Sicherheitskonzept gehen in die entscheidende Phase

Wenn am Samstag, 4. Juli 2026, wieder hunderte Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Marsch mit Aussicht auf die Strecken durch die Vor- und Nordeifel gehen, steht hinter diesem Sportereignis vor allem eines: ein starkes ehrenamtliches Team – und eine sorgfältige Vorbereitung.

In der kommenden Woche trifft sich das Helferteam des Good Walking Club e.V. Rheinbach, um die Einsatzplanung für den Veranstaltungstag weiter abzustimmen. Der aktuelle Helferplan zeigt bereits, wie viel Organisation hinter dem Marsch mit Aussicht steckt: In zahlreichen Einsatzbereichen sind Helferinnen und Helfer für Start, Ziel, Verpflegungspunkte, Logistik, Streckenposten, Beschilderung, Koordination, Gesamtleitung, Kommunikation, Zeitnahme und viele weitere Aufgaben vorgesehen.

Nach aktuellem Planungsstand umfasst die Übersicht mehr als 40 Einsatzbereiche mit insgesamt 133 Helfer-Einsätzen. Besonders wichtig sind dabei die Verpflegungs- und Getränkepunkte entlang der Strecke sowie die Streckenposten, die zur Orientierung und Sicherheit der Teilnehmenden beitragen. Auch die Startunterlagenausgabe, der Auf- und Abbau, der Transport der Materialien, die mobile Zentrale und der Zielbereich sind bereits detailliert eingeplant.

„Unsere Veranstaltung lebt von Menschen, die unsere Leidenschaft für das Sportwandern teilen, die gerne gemeinsam anpacken und unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern unterwegs das gute Gefühl geben: Ihr seid nicht allein“, sagt Frank Piontek, Vorsitzender des Good Walking Club e.V. „Dazu gehört ebenso eine verlässliche sanitätsdienstliche Absicherung. Sicherheit ist für uns kein Nebenthema, sondern ein zentraler Bestandteil unserer Planung.“

Das Konzept sieht unter anderem eine sanitätsdienstliche Präsenz an der Strecke vor. Geplant sind mobile Hilfsstellen beziehungsweise Erstversorgungspunkte unter anderem in Queckenberg, Bad Münstereifel, Mahlberg, Rodert, Frohngau und an der Steinbachtalsperre. Auch im Ziel an der Rheinbacher Burg ist eine Unfallhilfsstelle mit mehreren Einsatzkräften vorgesehen. Zusätzlich werden First-Responder-Motorräder eingesetzt werden, um bei Bedarf schnell und flexibel auf der Strecke reagieren zu können. Das eingesetzte Sanitätspersonal ist nach den Planungen mit Notfallrucksäcken, medizinischem Sauerstoff und AED (Automatisierter Externer Defibrillator) ausgestattet, also Defibrillatoren für die schnelle Hilfe bei einem Herznotfall.

Beim Helfertreffen sollen nun letzte offene Punkte geklärt, einzelne Positionen verbindlich besetzt und Abläufe weiter verfeinert werden. Ziel ist es, den Veranstaltungstag für alle Teilnehmenden sicher, herzlich und reibungslos zu gestalten.

Der Marsch mit Aussicht führt 2026 erneut durch die landschaftlich reizvolle Vor- und Nordeifel. Angeboten werden die beiden Distanzen #EIFEL50K und #EIFEL70K. Start ist an der Gesamtschule/Stadthalle Rheinbach, das Ziel befindet sich an der Rheinbacher Burg.

Der Good Walking Club e.V. bedankt sich bereits jetzt bei allen Helferinnen und Helfern, den beteiligten Organisationen und Partnern, den beteiligten Kommunen sowie den Wald- und Forstbehörden. Sie alle tragen mit ihrer Unterstützung, ihrem Vertrauen und ihrer Zusammenarbeit dazu bei, dass der Marsch mit Aussicht auch 2026 wieder zu einem sicheren, gut organisierten und besonderen Erlebnis in der Region werden kann.

Anmeldungen sind nicht mehr möglich. Alle Startplätze sind vergeben.

2026-06-04T18:20:09+02:0030.05.2026|

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